Wie du in 40 Tagen eine kundenzentrierte Produktstrategie aufbaust
die Zeit & Geld spart

(weil du kein Geld für die Entwicklung von Produkten ausgibst, die niemand braucht)

Du hast eine Produktidee, die einen richtigen Mehrwert bieten wird. Du hast ein gutes Bauchgefühl, aber es fehlen dir konkrete Erkenntnisse über deine (potentiellen) Kund:innen. Du weißt nicht, worauf du deine Produktentscheidungen stützen sollst und wie du deine Stakeholder von der Idee überzeugen kannst.

Entwickle eine nutzerbasierte Produktstrategie und baue dir das Fundament, um deine Produktvision aktiv zu gestalten.

Verstehe die wahren Wünsche deiner Kund:innen

Steig tief in die Psychologie deiner (potentiellen) Kund:innen ein und lerne ihre unerfüllten Bedürfnisse kennen.

Investiere deine Ressourcen in Ideen, die wirklich zählen

Überprüfe, ob deine Idee den Nerv deiner Kund:innen trifft und entscheide, worauf du den Fokus legen möchtest.

 

Entwickle Produkte, die einen Mehrwert bieten

Baue Produkte auf die du stolz bist, weil sie viele Menschen erreichen und zu deinem Unternehmen passen.

In Rekordzeit von der Produktidee zur fundierten Produktstrategie

Produktideen, die sehr offen formuliert sind, haben mich früher abgeschreckt. Meine Herangehensweise war, den Ball meinen Kunden zurückzuspielen. Ich habe ihnen einen Design-Thinking-Prozess skizziert und aufgezeigt, wo die blinden Flecken sind. Natürlich kam daraufhin die Antwort:

“Wir sind zum Schluss gekommen, dass wir aktuell nicht die nötigen Ressourcen haben, um in die Discovery einzusteigen.”
(Kundenantwort, 2019)

Was habe ich damals falsch gemacht? Mir fehlte, wie meinen Kunden auch, die Struktur, um mit der Komplexität in der Product Discovery umzugehen. Diese Lücke fülle ich nun mit meinem Research-Programm. 

Durch meinen systematischen Ansatz schaffen wir es,  eine fundierte und innovative Produktstrategie im einem Zeitraum von 40 Tagen und einem Aufwand für das Produktteam von 2,5 Workshop-Tagen zu erstellen. Das ist kürzer als ein Design Sprint. 

Wie unsere Zusammenarbeit ablaufen wird​

Wir verorten dein Produkt

Wir schauen uns an, wo deine Produktidee aktuell steht. Ich habe ein Framework entwickelt, das dir und deinem Team hilft, die wichtigsten internen und externen Perspektiven der Produktentwicklung herauszuarbeiten. Das ist unser Startpunkt.

Ich gehe für dich auf Entdeckungsreise

In der Product Discovery suche ich Antworten auf die relevantesten Produktfragen. Ich kann auf ein großes Methodenspektrum zurückgreifen und kombiniere unterschiedliche Ansätze aus dem UX Research und anderen Disziplinen, wie der Behavioral Economics oder der Trendforschung.

Wir entwickeln deine Produktstrategie

Wir integrieren die Ergebnisse in die Produktdefinition: Dazu erarbeiten und priorisieren wir  Opportunities, entwickeln die Produktvision und legen Meilensteine fest. Danach hast du ein stabiles Fundament, die Idee Schritt für Schritt umzusetzen.

Über mich

Ich habe über 200 UX-Research-Projekte betreut und dabei eng mit Produktmanagern zusammengearbeitet. Es ist mir wichtig, dass die Ergebnisse direkten Anschluss an die Produktentwicklung haben.

Um dieses Ziel besser zu erreichen, habe ich das Wissen meiner 10-jährigen Berufserfahrung in den Bereichen Design Thinking, UX Research und in der Produktentwicklung auf einen ergebnisorientierten Prozess verdichtet. Diesen Prozess habe ich in enger Zusammenarbeit mit Produktmanagern ausgearbeitet.

> mehr zu mir

Das sagen meine Kunden über mich

Mein Angebot

Für 19.500 Euro netto führe ich dich und dein Team durch den ganzen Prozess, von der Verortung deiner aktuellen Produktidee, über die Discovery Research zu den relevanten Fragestellungen, bis zur ausdefinierten Produktstrategie. Das Programm umfasst

  • Verortungs-Workshop:  8 Stunden Workshop, in dem wir die wichtigsten Annahmen priorisieren und für die externe Validierung definieren (im Wert von 2.500 Euro)
  • Discovery Research: Rekrutierung sowie Durchführung und Auswertung von mindestens 3 Research-Maßnahmen, welche dir mehr Klarheit über deine (potentiellen) Kund:innen geben (im Wert von 13.000 Euro)
  • Insights Workshop: 4 Stunden Workshop, in dem wir die Ergebnisse der Discovery Research gemeinsam durchsprechen und die Opportunities für deine Produktidee definieren (im Wert von 1.500 Euro)
  • Strategie-Workshop: 8 Stunden Workshop, in dem wir die Unique Value Proposition, die Produktvision und die Produkstrategie definieren sowie die nächsten Schritte ableiten (im Wert von 2.500 Euro)
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Der zeitliche Aufwand für dein Team ist 2,5 Tage pro Person. Ich gehe für euch auf Entdeckungsreise und vermittle die wichtigen Erkenntnisse in kompakter und lebendiger Form an dich und dein Team weiter, so dass ihr gut für die nächsten Schritte gewappnet seid.

Zufrieden oder Geld zurück

Ich habe bei der Entwicklung des Programms mein ganzes Wissen und Erfahrungen aus ähnlichen Projekten gesteckt. Zudem habe ich das Programm mit vielen verschiedenen PMs besprochen und optimiert. Ich bin überzeugt, dass du einen Mehrwert erhälst, der weit über dem Preis von 19.500 Euro liegt. Wenn du aber nicht überzeugt bist, dann kannst du nach der ersten Workshop Session aussteigen und bekommst dein Geld zu 100%, ohne Angabe von Gründen, zurück. Das Risiko liegt somit bei mir – denn mir ist es wichtig, dass du dich Wohl fühlst und in Initiativen  investierst, die dich und dein Team weiter bringen.

Starte ab Juli mit dem Programm und schaffe die Basis dafür, ein Produkt zu entwickeln, auf das du stolz bist.

Interessiert?

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Hast du Fragen?

Vielleicht hattest du schon über verschiedene Kanäle Kontakt zu deinen Nutzern und hast bereits ein gutes Gefühl, was diese brauchen. Trotzdem lohnt es sich, eine systematische Außenanalyse durchzuführen um blinde Flecken aufzudecken. Es wäre schade, wenn genau hier das größte Potential schlummert. Zudem hilft dir eine kompakte Analyse, das Team und die Stakeholder ins Boot zu holen. 

Im Discovery Research ist es sinnvoll, mit einer seniorigen Researcherin zusammenzuarbeiten, welche Erfahrung mit unterschiedlichen Konzepten hat, gezielt relevante Research Probleme aufspürt und dir dabei hilft, die Erkenntnisse in die Produktstrategie zu überführen. 

Deshalb frage ich sie das auch nicht. Im generativen und strategischen Research geht es darum Motivationen, Herangehensweisen und Herausforderungen herauszuarbeiten, um im Anschluss abzuleiten, was die Nutzer brauchen, ohne dass sie direkt gefragt werden.

Durch meine langjährige Erfahrung habe ich ein großes Methoden Wissen. Dazu gehören Nutzer-, Experten- oder Stakeholder-Interviews, Thinking-Aloud-Tests, Tagebuchstudien, moderierte und unmoderierte Usability-Tests, Fokusgruppen, quantitative Umfragen, Trendanalysen, Secondary Research, Social-Media-Analysen.

Bei mir stehen Erkenntnisse im Vordergrund. Deshalb definiere ich die Methoden erst nach dem Verortungs-Workshop, denn erst dann wissen wir, was wir lernen möchten. Es kann auch sein, dass ich während der Entdeckungsreise merke, dass noch eine weitere Analyse notwendig ist – und dann mache ich diese. Wichtig ist, dass ich dir fundierte Ergebnisse liefere. Das beste daran: Für dich bleibt der Preis immer der gleiche. 

Die Idee muss noch nicht im Detail ausgearbeitet sein. Aber es ist gut, wenn du zumindest eine Vorstellung hast, in welchem Bereich du das neue Produkt umsetzen möchtest. Hier ein paar Beispiele:

  • Dein Unternehmen bietet bereits ein Produkt für eine Kundengruppe an, möchte diese nun ergänzen z.B. “Betriebliche Altersvorsorge aus Unternehmersicht” zu “Betriebliche aus Angestellten Sicht” oder “Altersvorsorge für Selbständige”
  • Ihr habt bereits ein Problem definiert, möchtet nun genau verstehen, wo das größte Potential für einen Service liegt, z.B. “70% der Menschen sind unglücklich in der Ehe, aber nur 20% suchen sich aktiv Hilfe”.
  • Das Unternehmen bietet bereits ein Produkt an, ihr habt aber ein paar Ideen, wie ihr das Produktportfolio ergänzen könntet, z.B. “Zugriff zu Lernunterlagen” durch eine “Jobbörse für Studierende” ergänzen

Wenn du bereits eine klarere Vorstellung über das Produkt hast, ist das natürlich auch gut. Dann legen wir den Fokus darauf, diese Idee noch zu schärfen und vor allem mit deinen (potentiellen) Kund:innen zu validieren.

Bevor ich dieses Programm ausgearbeitet habe, wurde ich oft zu spät zu Projekten dazu geholt. Es schmerzt sehr, wenn man merkt, dass das Produkt an den Zielen der Nutzer vorbei geht, das Unternehmen aber schon viel Zeit und Geld in die Entwicklung und IT Strukturen gesteckt hat, die nun umgebaut werden müssen. Das ist auch sehr demotivierend für das Team. Nicht ohne Grund, legt beispielsweise Google Ventures viel Wert darauf, UX Research frühzeitig durchzuführen.

Gerade jetzt ist es wichtig, am Puls der Kund:innen zu sein. Die Unsicherheit, der Lockdown und die Krise können für die Kund:innen Trigger sein, das Verhalten nachhaltig zu ändern. Meine Mutter zum Beispiel, wird auch nach dem Lockdown ihre Kleidung online kaufen, weil es ihr so viel Spaß gemacht hat. Und viele Kollegen möchten weiterhin im Homeoffice bleiben, zumindest für ein paar Tage die Woche. Natürlich muss man vorsichtig sein, diese Ergebnisse zu interpretieren und einzuordnen. Wichtig ist es aber, am Ball zu bleiben.

Was die Methoden betrifft: Es war noch nie so einfach, Research remote durchzuführen. Es gibt Tools, die einem bei verschiedenen Research-Formaten digital unterstützen. Die Studienteilnehmer haben sich schnell an die Tools gewöhnt. Ich erlebe sie sogar entspannter und offener in ihren eigenen Räumen als in einem sterilen Labor.

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